Logo Ruanda-Komitee e.V. Bad Kreuznach Ruanda-Impressionen, Bilder: Karl Heil/ Alexander Stroh

Startseite
Über uns
Projekte
Vorstand
Partner
Satzung
Kontakt
Aktuelles
Helfen

Seit 25 Jahren ehrenamtlich aktiv für eine Graswurzelpartnerschaft zwischen Menschen aus Rheinland-Pfalz und Ruanda! Dezentral Entwicklung fördern ist unsere Grundidee.

Unsere Arbeit

Im Rahmen der Partnerschaft des Landes Rheinland-Pfalz mit der Republik Ruanda werden Projekte mit den Verantwortlichen in den Sektoren Murambi und Murundi geplant und durchgeführt.

Von Anfang an waren Infrastrukturmaßnahmen mit nachhaltiger und breiter Wirkung wichtig: Bau von Primarschulen, Wasserfassungen und Versorgungsleitungen, Unterstützung des Gesundheitswesens und der schulischen (Aus-)Bildung waren und sind die Schwerpunkte.

Unser wichtigster Partner dabei ist das Partnerschaftskomitee der Sektoren unter dem Vorsitz von Mézack Gasinzira Ruhumbya. Bei der Abwicklung und der Kontrolle der Projekte ist uns das rheinland-pfälzische Koordinationsbüro in Ruandas Hauptstadt Kigali behilflich. Es liefert uns den Nachweis, dass die eingesetzten Mittel ohne Verluste und ausschließlich für den vorgesehenen Zweck verwendet werden.

Die Vorstandsmitglieder des Ruanda-Komitees tragen bis heute alle Verwaltungskosten und Aufwendungen für ihre Projekte selbst: Alle Spendengelder gehen ohne Abzug in die Projekte! In den über zwanzig Jahren unserer Tätigkeit konnten in Bwakira/ Budaha/ Murambi-Murundi etwa eine Million Euro in zahlreiche Projekte investiert werden.


Impressionen


Viele Schulgebäude in unserer Partnerregion sehen recht trostlos aus. Andernorts fehlen Gebäude ganz. Das Ruanda-Komitee hat inzwischen den Bau von 8 Primarschulen unterstützt.


Das Krankenhaus Kilinda ist das einzige in unserer ländlichen Partnerregion. Für die medizinische Alltagsversorgung sind kleine Gesundheitszentren zuständig.


Wir unterstützen Frauen, insbesondere Witwen, in ihrem Willen, ihre Existenz zu sichern. Wirtschaftliche Unabhängigkeit durch Viehzucht mit Ziegen ist beispielsweise das Modell der Frauenkooperative "Zuversicht".


In Ruanda ist Wasser zwar selten knapp, aber sauberes Wasser rar. Hygiene und die Entlastung von Kindern und Frauen, die das Wasser von weit her holen müssen, stehen beim Leitungsbau daher im Vordergrund.


(c) 2008 Ruanda-Komitee e.V. Bad Kreuznach | Letzte Aktualisierung: 03.03.2009